| Bonaire und Curacao, Niederländische Antillen Ein Bericht von Angela und Bernhard Dinter Reisemonat März / April 2009 |
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Die Tauchplätze sind durch große gelbe Steine, mit dem Namen des Tauchplatzes versehen, gekennzeichnet. Wir fuhren einfach die Uferstraße in nördlicher oder südlicher Richtung entlang, bis wir einen Tauchplatz erreicht haben, an denen noch kein oder möglichst wenige Autos geparkt waren. Nach dem zusammenbauen und checken der Ausrüstung geht es entweder über den Strand oder teilweise über Leitern oder Treppen ins Wasser. Nach einer kurzen Schnorchelstrecke erreicht man die Riffwand, die an den meisten Stellen auf bis zu 30 - 40 m abfällt, und dann in flach abfallenden Sandgrund übergeht. An den südlichen Tauchplätzen existiert ein sogenanntes Doppelriff, das Riff fällt ab auf 20 - 30m, geht in Sandgrund über, nach einer kurzen Sandstrecke folgt ein erneutes Riff welches dann wiederum auf 30 – 40m abfällt. |
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Für die Hauptstadt Kralendijk reicht ein halber Tag. Nach einem Bummel über die Einkaufsstraße und die Uferpromenade hat man alles gesehen. Restaurants jeglicher Art gibt es hauptsächlich in Kraledijk, für Selbstversorger existieren mehrere Supermärkte, hierbei sei jedoch angemerkt, daß die Appartments teilweise mehr als spärlich ausgerüstet sind. |
Curacao hingegen ist die Insel, die sich für Paare und Familien eignet,
bei denen nur ein Partner oder Elternteil dem Tauchsport nachgeht. Die
Anlagen die wir gesehen haben waren durchweg größer, teilweise mit
eigenem Minimarkt zur Selbstversorgung , Restaurant und größeren
Poolanlagen. Unser Appartment befand sich in der Appartmentanlage Jan
Thiel Livingstone im Süden Curacaos. Wir hatten ein Zweizimmerappartment
in der ersten Etage mit 40 m² großer Dachterasse und komplett
eingerichteter Küche mit Riesenkühlschrank, Spülmaschine, Herd und
Mikrowelle gebucht. Andere Anlagen boten weit weniger Luxus bei fast
demselben Preis. |
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