Jugendabteilung
- Das Jahr 2001
Wie solls weiter gehen? Geplant
ist die Umsetzung von Vertrauen und Freude am Training in fachliche Kompetenz und
Leistungsfreude. Das Ganze wird seit kurzem in zwei Leistungsgruppen umgesetzt, welche
eher auf unterschiedliche Entwicklungsphasen der einzelnen Jugendlichen abgestimmt sind.
Inzwischen haben wir ein paar Jugendliche in der Gruppe, welche die Priorität im Aufbau
von Kondition und Ausdauer sehen. Aber auch der Spaß soll nicht in den Hintergrund
rutschen. Motivation durch Bestätigung von Leistungen wird immer noch das wichtigste
Hilfsmittel bleiben. Für 2002 sind noch einige Höhepunkte geplant. Zudem haben wir in
Erwägung gezogen, das Familienleben im Verein zu fördern. Es steht planerisch eine
Kleinkinder Schwimm/Tauchgruppe an. Die Umsetzung wird nach bekundetem Interesse
stattfinden. Leitung: Rolf Dobberstein In erster Linie werden Martin und Jane die Trainingspläne für die Leistungsgruppe ausarbeiten, wobei sie fachlich von Matthias unterstützt werden. Anja und Matthias werden die fachliche Tauchausbildung der Jugend in die Hand nehmen, wobei sie die Basisgruppe leiten werden. Die Springer Funktion, sowie die organisatorische Leitung werde ich übernehmen, wobei ich Evelyn regelmäßig um Rat fragen werde. Natürlich ist auch bei uns jeder bereit für den Anderen einzuspringen. Die Kleinkinder Gruppe
startet unter anfänglich meiner Leitung, wobei ich gerne im Wechsel auch ein bis zwei
Mütter/Väter an meiner Seite hätte. Soviel zu der jetzigen Situation der Jugend. Ein kurzer Rückblick: 1. Unser Vereins-Sommerfest Es begann bei der Jugend eher schleppend. Aber ich denke, das solche Aktionen doch etwas geplanter auch im Jugendbereich durchgeführt werden sollten. Die Ankündigung von allgemeinen Vereinsveranstaltungen übersehen sie gerne. Persönliche Ansprache ist wichtig. Aber dennoch schafften es vier der aktiven zu erscheinen. Geplant war ein Miniwettkampf. Schieben von bemannten Autoschläuchen bis zu einem Zielpunkt. Anschließend tauschen von T-Shirt und Cappy, dann den Schlauch mit gewechseltem Partner zurück schieben. Natürlich gab es kleine Preise, geschmolzene Schokolade und so. Alles in allem ein schöner Nachmittag, bei welchem wir auch von der Planung Jugend mit Matthias, Anja und Evelyn mal ins Gespräch kommen konnten. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Gruppe ungefähr einen Monat.
|
|
|
Anfängliche Skepsis beim Treffen am Grevenbroicher Schwimmbad wurde nach kurzer Zeit durch Neugierde und Interesse abgelöst. Für den einen oder anderen erste Schnorchelerfahrung mit Kälteschutz in einem Naturgewässer. Anschließend gemeinschaftliches Volleyball spielen und nörgeln bei der Abfahrt zum Eis essen. Ein Tag der, so glaube ich, allen Beteiligten Spaß gemacht hat.
|
|
|
Um möglichst vielseitig in der Jugendarbeit tätig zu sein, ist es wichtig, die fachliche Ausbildung zu unterstützen. Bei fast allen Jugendlichen war es zu diesem Zeitpunkt der erste Schritt. Der Grundtauchschein. 8 Jugendliche drückten die Schulbank. Theorie aufgeteilt in 4 Unterrichtseinheiten von je 2 Stunden. Scheint nicht unbedingt Hobby der Kidds zu sein, lernen. Aber es funktionierte. Alle bestanden sie die Theorie. Der praktische Teil ging dann ganz easy. Nach vier Monaten war die Stufe zur weiteren Ausbildung geschaffen. Dauert jetzt bestimmt nicht mehr lang bis zu unseren gemeinsamen Freigewässer Tauchgängen. Ein großer Teil von den acht, wird dieses Jahr wohl CMAS Bronze machen. Der Erfolg beruht natürlich auch auf unseren Ausbildern aus der Erwachsenen Riege, welche manchmal zwar etwas genervt aus der Wäsche schauten, sich aber keine Blöße gebend durchbissen. Auf meine Nachfrage ob unsere Kidds etwas über die Ausbildung Grundtauchschein für die Homepage schreiben könnten, kam nur die lapidare Mail: In der Theorie habe ich geschlafen. Danke Lutz!
|
|
|
4. Erfolgseis Grundtauchschein mit anschließendem Billard spielen Erfolg sollte honoriert werden. Eis essen in Grevenbroich. Alle kamen und ein paar mehr. Fürsorglich an meinen Geldbeutel denkend, bestellten sich die Kidds Eis. Alles kleine Spaghetti-Eis, kleine gemischte Eis, kleine Fruchtbecher, außer meine Person: Großes Spaghetti-Eis und Cappuccino. Mein Verhängnis. Innerhalb von 20 Minuten war Eisdiele erledigt. Hilfe suchend schaute ich mich noch nach Abnehmern für den Rest meines Eises um. Die Ungeduld der Kidds schlug Wellen. Umfallende Stühle, lautes Gegröle na ja, auf den Nenner gebrachte Langeweile. Es zog uns also weiter. Bis zum Training hatten wir noch fast 2 Stunden. Der Montanushof und die Billard Tische waren um die Ecke. Also auf. Zwei Tische reserviert, 8 Kiddis mit Schlaginstrumenten ausgestattet und auf gings. Klappt sogar. Die Langeweile war wie weg geblasen und der Spaß stand in den Gesichtern geschrieben. 5.
Dann kam`s . Harry!!!! (Anmerkung von Harry: Nein, die Weihnachtsfeier kam)
6. Karnevals-Pool-Party Gemeinsame Fete feiern, das war unser Ziel. Austragungsort war unser Schwimmbad. Vorbereitungen wurden getroffen. Obst entkernt, geschält, in kleine Stücke geschnibbelt. Wurst und Käse mit Obst auf Spieße gesteckt. Dazu gab es Cocktails aus Fruchtsäften und Baguette. Musikuntermalung aus unserer mobilen Stereoanlage und Gummitiere und Luftmatratzen im Wasser. Die Stimmung war Klasse. Ich habe mich nicht getraut, das Toben, Balgen und faul auf dem Wasser Rumtreiben zu unterbrechen. Statt dessen gab ich mir einen Cocktail nach dem anderen. Natürlich waren Kostüme angesagt. Im nächsten Jahr müssten wir sie eigentlich prämieren. Selbst unseren großen Kinder aus der Mittwochstrainingsgruppe, wie Stefan, Harry oder Rainer waren mit Spaß bei der Sache. |