| Sepiahochzeit
an der Zeelandbrücke Ein Bericht von Ronald Giesers |
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Am frühen
Morgen machten wir uns, in voller Erwartung, auf zu den Sepias an der
Zeelandbrücke. Diese waren schließlich der Hauptgrund, dass wir gerade
zu dieser Zeit hierhin gefahren waren. Hier machte sich der vor einem Jahr
von einigen Mitglieder absolvierte Lehrgang „Strömungstauchen“
bezahlt. Denn ohne den richtigen Umgang mit einer Tidentabelle ist es kaum
möglich sichere Tauchgänge zu unternehmen. Leider waren wir nicht die
einzigen die sich für die Sepias interessierten, sondern ca. 30 andere
Taucher auch. Also hinein ins Tauchergetümmel. Bei relativ guten
Sichtverhältnissen tauchten wir an dem mit Muscheln bewachsenen ersten Brückefeiler
ab, durch den man auch durch tauchen kann. Beim Aufstieg unter diesen Pfeilern ist es möglich, dass man gegen eine Betonplatte stößt, da die
Pfeiler nicht bis oben offen sind. Also aufgepasst. |
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Die Bodenplatte erreicht man (je nach Hoch- oder Niedrigwasser) bei 8 – 12 Metern. In kleinen Gruppen erwarteten uns die Sepias, deren Laich teilweise noch in kleinen aus Holzstöcken zusammengestellten „Laichkörben“
hing. Das sollte man gesehen haben.
Nach ca. 45 Minuten war der Tauchgang beendet und wir entschlossen uns die nächsten Tauchgänge an der Basis „De Kabbelar“ zu unternehmen. Der Grund hierfür war hauptsächlich die große Anzahl an Tauchern die nicht gerade zu besseren Sichtverhältnissen beitrugen. Wenn ihr auch mal an der Zeelandbrücke
tauchen und nicht „Rudeltauchen“ wollt, dann nur am frühen Morgen. Wie gesagt, die restlichen Tauchgänge unternahmen wir in Scharendijke. |
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Hier noch
ein kleiner Sepia-Clip |
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| Ronald Giesers Fotos: Naemi Reymann Bernd Wortmann Rainer Buchmann Ronald Giesers |
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